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Ist WordPress für Anfänger geeignet?

Ist WordPress für Anfänger geeignet? + So kannst du WordPress kostenlos testen.

Bevor ich meine erste Website mit WordPress erstellt habe, war ich total verunsichert, ob ich das alleine überhaupt schaffen kann. Denn über Blogbeiträge und Youtube-Videos habe ich schnell gemerkt, wie umfangreich WordPress ist. Welchen Hosting-Anbieter soll ich nehmen, welches Theme installieren und welche Plugins sind wirklich sinnvoll? … Es waren gefühlt 100 Fragezeichen in meinem Kopf.

Geht’s dir jetzt gerade so? Dann nimm dir ein paar Minuten Zeit. Lies diesen Blogbeitrag und erhalte Klarheit darüber, ob WordPress das richtige Website-System für dich ist.

Dieser Beitrag enthält Werbelinks von Anbietern, die ich selbst gerne nutze. Diese sind mit einem * markiert. Wenn du über einen solchen Link kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dabei keine Mehrkosten. Wo, wann und wie du ein Produkt kaufst, bleibt natürlich dir überlassen.

Inhalt

Die kurze Antwort:

Ja, WordPress ist definitiv auch für Anfänger geeignet.

Leider wird oft das Gegenteil verbreitet und Selbständige dadurch verunsichert. Die Begründung ist meist, dass WordPress für Anfänger zu umfangreich ist. Solche Aussagen stammen allerdings fast ausschließlich von Menschen, die mit anderen Systemen arbeiten. Ich selbst arbeite sowohl mit WordPress, als auch mit WIX & Squarespace. Daher kenne ich die Schwächen und Stärken der einzelnen Anbieter.

Und ja, WordPress ist umfangreich. Das ist auch gut so. Denn genau das gibt dir die Möglichkeiten, damit deine Website mit dir und deinen Anforderungen wachsen kann. Egal, ob Blog, Online Shop, Forum, Mitgliederbereich, … Mit WordPress kannst du (fast) alles umsetzen.

Aber ich sage dir nicht, dass WordPress einfach und schnell erlernbar ist. Also, wenn du weder Zeit noch Geld in deine Website investieren willst, dann solltest du besser zu einem Website-Baukasten, wie WIX, Squarespace oder Jimdo greifen.

Warum ist die Wahl des Website-Systems so wichtig?

Deine Website ist dein Zuhause im Internet. Hier willst du dich und deine Angebote präsentieren und Besucher:innen überzeugen, damit sie zu Kund:innen werden.

Sehr wahrscheinlich wünschst du dir eine Website, die mit dir wachsen kann. Vielleicht willst du erst mit einem einfachen One-Pager, also einer Website aus nur einer Seite, starten. Und diesen erst später, wenn du deine Zielgruppe und deine Angebote genau kennst, um weitere Unterseiten ergänzen. Das ist mit jedem Website-System möglich.

Es gibt auch Verträge, in denen die Anzahl der Unterseiten beschränkt wird. Das macht zum Beispiel Jimdo in ihrem günstigsten Tarif. Mit diesem kannst du maximal 10 Unterseiten anlegen.

Eine Website bietet dir aber noch viele weitere Möglichkeiten. Und je nachdem, wie sich deine Selbständigkeit entwickelt, möchtest du eine oder mehrere davon früher oder später auf deiner Website integrieren.

Hier ein paar Beispiele für dich:

  • Newsletter-Anmeldung
  • Passwortgeschützte Unterseiten
  • Blog
    • Suchfunktion
    • Kommentarfunktion
  • Online Shop
    • Suchfunktion
    • Filteroptionen
    • Bewertungsoption
  • Mitgliederbereich
  • Forum
  • Mehrsprachigkeit

Im besten Fall bietet dir dein Website-System all diese Funktionen und noch mehr, sodass du deine Website jederzeit erweitern kannst. Andernfalls ist es möglich, dass du deine Website später zu einem anderen Anbieter umziehen oder Einschränkungen hinnehmen musst. So ein Umzug nimmt allerdings viel Zeit in Anspruch und meist ist es notwendig, die Seite nochmal komplett neu aufzubauen.

Kleine persönliche Story:

2020 habe ich meinen Unverpackt Online Shop erstellt und eröffnet. Dazu brauchte ich ein System mit funktionierendem Pfandsystem und ein paar weitere Besonderheiten. Nach intensiver Recherche, welcher Anbieter dafür am besten geeignet ist, bin ich bei WordPress gelandet. Über ein Plugin, eine Erweiterung für WordPress, konnte ich das Pfandsystem einfach und schnell umsetzen.

Neben der Anpassbarkeit gibt es noch weitere Faktoren, die für die Wahl deines Website-Systems wichtig sind:

Sicherheit

Welche Möglichkeiten habe ich, um meine Website, neben einem sicheren Passwort, vor Angriffen zu schützen?

✅ WordPress bietet dir zahlreiche Plugins, mit denen du bereits in der kostenlosen Version deine Website schützen kannst.

Benutzerfreundlichkeit

Ist die Bedienung des Website-Systems übersichtlich und verständlich?

✅ WordPress ist übersichtlich gestaltet. Aufgrund des Umfangs wird es aber trotzdem Zeit in Anspruch nehmen, bis du dich gut zurechtfindest.

Suchmaschinenoptimierung

Es gibt Website-Systeme, die besser geeignet sind, um mit deiner Website in Suchmaschinen gefunden zu werden, als andere.

✅ Mit Yoast und Rank Math findest du bei WordPress hervorragende Plugins, um deine Website für Suchmaschinen zu optimieren. Meine Empfehlung ist Rank Math, weil die kostenlose Version mehr Funktionen beinhaltet. Üblicherweise reicht die Gratis-Version vollkommen aus.

Ladezeiten

Wie sind die Ladezeiten des Website-Systems? Gibt es Möglichkeiten, um die Ladezeiten selbst zu verbessern?

✅ WordPress bietet dir sogenannte Cache-Plugins, die dir helfen, die Ladezeit deiner Website zu verkürzen. Außerdem findest du auch Plugins, die deine Bilder komprimieren und damit die Größe deiner Website reduzieren. Für eine noch schnellere Ladezeit ist auch die Wahl deines Webhosters wichtig. Dazu empfehle ich dir weiter unten einen Anbieter, der für schnelle Ladezeiten bekannt ist.

Integration von Drittanbieter-Tools

Ist es möglich, Tools von anderen Anbietern mittels HTML-Code (z.B. Calendly oder Newsletter-Anmelde-Formular) auf der Website zu integrieren?

✅ Bei WordPress lassen sich unkompliziert andere Tools über einen HTML-Code einfügen.

Optimierung für Mobilgeräte

Deine Website sollte unbedingt auch auf Mobilgeräten gut aussehen. Es gibt einige Website-Baukästen, die dir keine Möglichkeit geben, die Mobilversion anzupassen. Andere bieten dir nur eingeschränkte Optionen.

✅ Je nachdem, welches Theme und/oder Page-Builder du bei WordPress verwendest, gibt es unterschiedliche Anpassungsmöglichkeiten. Ich nutze gerne Elementor*, weil ich dort die Mobilversion ganz individuell anpassen kann.

Was ist WordPress überhaupt?

WordPress ist ein kostenloses Content-Management-System (CMS) zur Erstellung und Verwaltung von Websites. Oder einfach gesagt, ein System, das es dir auch ohne Programmierkenntnisse ermöglicht, Inhalte auf einer Website zu erstellen, bearbeiten und zu veröffentlichen.

Ursprünglich war WordPress als Blog-Software gedacht, weshalb es umfangreiche Blogging-Funktionen mitbringt. Mittlerweile wird WordPress neben Blogs auch für einfache & komplexe Websites, Online Shops und mehr verwendet.

WordPress ist bekannt für seine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, aufgrund der umfangreichen Auswahl an Themes und Plugins. Diese ermöglichen es dir, deine Website einfach anzupassen und zu erweitern.

Die größten Vorteile von WordPress:

➕ sehr umfangreiche Möglichkeiten zur Individualisierung deiner Website

➕ du findest online unzählige Anleitungen & Hilfestellungen

➕ beliebig erweiterbar (Blog, Online Shop, Forum, …)

➕ umfangreiche SEO- & Blogging-Funktionen

➕ keine Abhängigkeit von einem Anbieter – deinen Webhosting-Anbieter kannst du jederzeit wechseln

Die größten Nachteile von WordPress:

➖ lange Einarbeitungszeit oder Unterstützung notwendig

➖ eigenes Webhosting notwendig (z.B. All Inkl* oder Raidboxes*)

➖ du bist für die Sicherheit deiner Website selbst verantwortlich
(zum Thema, wie du deine WordPress-Website vor Angriffen sicher machst, folgt bald ein eigener Beitrag)

Weitere Vor- und Nachteile findest du in einem Beitrag, in dem ich WIX, Squarespace, Jimdo & WordPress vergleiche.

Warum haben Anfänger oft Angst vor WordPress?

Für Personen, die noch nie mit WordPress gearbeitet haben, kann das System anfangs überwältigend wirken. Die Benutzeroberfläche und die große Auswahl an Themes und Plugins können überfordern. Insbesondere natürlich, wenn man noch nie eine Website erstellt hat.

Auch die Tatsache, dass WordPress bei manchen Webhosting-Anbietern noch manuell installiert werden muss, kann abschreckend wirken. Bei vielen Anbietern, wie zum Beispiel All Inkl*, kann WordPress über wenige Klicks installiert werden. Beim Webhoster Raidboxes* ist WordPress sogar schon vorinstalliert.

Es gibt online viele Ressourcen, wie zum Beispiel Youtube-Tutorials, die dir helfen können, dich in WordPress zurechtzufinden. Und in speziellen Foren und Facebook-Gruppen kannst du sogar deine eigenen Fragen stellen.

Mit WordPress starten:

Bevor du mit WordPress starten kannst, brauchst du einen Hosting-Anbieter. Dafür empfehle ich dir den Tarif Privat Plus von All Inkl* (7,95 € / Monat) oder den Starter-Tarif von Raidboxes* (20,00 € / Monat). Die größten Unterschiede dieser beiden Anbieter sind der Preis und die Ladezeit. All Inkl ist günstiger, während Raidboxes die bessere Ladegeschwindigkeit für deine Website bietet.

All Inkl*

➕ günstig

➕ guter Kundensupport

➖ langsamere Ladezeiten

➖ altmodische Benutzeroberfläche

Bei All Inkl musst du WordPress noch selbst installieren. Das will ich hier nicht als Nachteil auflisten, weil es mit wenigen Klicks erledigt ist. Eine Anleitung folgt bald.

Raidboxes*

➕ auf WordPress spezialisiert

➕ bekannt für schnelle Ladezeiten

➕ guter Kundensupport

➕ übersichtliche Benutzeroberfläche

➖ teurer

Ganz wichtig:

Schließe keinen Hosting-Vertrag bei wordpress.com ab. Denn dort kannst du nur eine eingeschränkte Version von WordPress nutzen. Das System WordPress selbst ist kostenlos und kannst du bei wordpress.org downloaden. Das ist aber in den meisten Fällen nicht notwendig, weil WordPress entweder bereits vorinstalliert ist, wie bei Raidboxes*. Oder du es, wie bei All Inkl, mit wenigen Klicks installieren kannst.

Neben dem Hosting können auch noch weitere Kosten auf dich zukommen:
Eigene WordPress Website erstellen: Diese Kosten erwarten dich.

So kannst du WordPress kostenlos testen:

Bei Raidboxes* hast du die Möglichkeit, eine 14-Tage-Testversion auszuprobieren. Das funktioniert ganz unkompliziert und du musst keinen Vertrag kündigen, sondern kannst dich nach der Testphase entscheiden, ob du bei Raidboxes bleiben möchtest. Oder zu einem anderen Hosting-Anbieter oder Website-System wechseln willst.

Hier erfährst du, wie du WordPress einrichtest und bekommst eine kostenlose Checkliste, damit du keinen wichtigen Schritt vergisst.

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Nochmal kurz zusammengefasst:

WordPress ist auf jeden Fall auch für Anfänger erlernbar. Denn du brauchst nicht direkt alle Funktionen auf deiner Website zu integrieren. Am Anfang reicht meistens eine Website mit einigen Unterseiten, einem Kontaktformular und vielleicht einer Newsletter-Anmeldung aus. Einen Blog, Online Shop, … kannst du später noch immer integrieren (lassen).

Im Internet findest du bereits viele kostenlose Tutorials und Anleitungen. Auch hier auf meinem Blog wirst du im Laufe der Zeit immer mehr hilfreiche Beiträge finden, um deine Website selbst zu erstellen. Melde dich am besten zum Newsletter an, um keine Tipps zu verpassen.

Vorteile, wenn du mit WordPress startest:

➕ Du hast die Möglichkeit, umfangreiche SEO-Funktionen zu nutzen, damit deine Website in Suchmaschinen gefunden wird.

➕ Deine Website passt sich an deine Wünsche Anforderungen an.

➕ Du bist von keinem Anbieter abhängig. Denn deinen Hosting-Anbieter kannst du jederzeit wechseln.

Nachteile, wenn du mit WordPress startest:

➖ Du musst dich um die technische Einrichtung von WordPress kümmern.

➖ Anfangs sind einige wichtige Entscheidungen zu treffen:
👉 Welchen Hostinganbieter nehme ich?
👉 Welches Theme soll ich installieren?
👉 Will ich einen Page-Builder nutzen? Wenn ja, welchen?

➖ Es dauert eine Zeit, bis du dich in WordPress eingearbeitet hast.

WordPress ist das richtige System für dich, wenn du …

👍 dir eine Website wünschst, die sich an deine Anforderungen anpasst und die mit deiner Selbständigkeit gemeinsam wachsen kann.

👍 bereit bist, entweder Zeit oder Geld in die Erstellung deiner Website zu investieren.

👍 in Suchmaschinen gefunden werden willst, zum Beispiel mit einem Blog.

WordPress ist nicht geeignet für dich, wenn du …

👎 deine Website oder deinen Blog als reines Hobby betreibst und keine Absicht hast, daraus ein Business zu machen.

👎 innerhalb weniger Stunden oder Tage eine Website brauchst.

👎 deine Website nur als Visitenkarte und benötigst keine besonderen Funktionen.

👎 weder Zeit noch Geld in die Erstellung deiner Website investieren willst.

Wenn du nun Lust hast, deine Website mit WordPress zu erstellen, dann habe ich hier eine Anleitung für dich, wie du mit WordPress starten kannst:

In 7 Schritten die eigene WordPress Website einrichten + kostenlose Checkliste

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Hi, ich bin Anita.

Webdesignerin & Websitetrainerin für Frauen, die Veränderung auf dieser Welt bewirken wollen. 

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