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WordPress-Website-erstellen-Kosten

Eigene WordPress Website erstellen: Diese Kosten erwarten dich.

Du überlegst, deine Website mit WordPress zu erstellen, hast aber noch keine Ahnung, welche Kosten auf dich zukommen? In diesem Beitrag ich dir die 10 Kostenfaktoren einer Website zusammengefasst und nenne dir die einzelnen Preisspannen. So erwarten dich später keine bösen Überraschungen. Am Ende findest du auch noch 4 Tipps, wie du bei der Website-Erstellung Geld sparst.

Dieser Beitrag enthält Werbelinks von Anbietern, die ich selbst gerne nutze. Diese sind mit einem * markiert. Wenn du über einen solchen Link kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dabei keine Mehrkosten. Wo, wann und wie du ein Produkt kaufst, bleibt natürlich dir überlassen.

Inhalt

Diese Faktoren beeinflussen die Kosten für deine WordPress Website:

» Hosting-Anbieter

Ein Hosting-Anbieter stellt dir den Speicherplatz für deine Website zur Verfügung. Die Kosten für das Hosting können stark variieren. Das liegt daran, weil der Leistungsumfang nicht immer gleich ist.

Oft sind Domains & E-Mail-Postfächer in einzelnen Hosting-Verträgen bereits inkludiert. Das solltest du für einen aussagekräftigen Vergleich unbedingt berücksichtigen.

Ich stelle dir Optionen aus 3 Preis-Kategorien vor:

Hinweis: Viele Anbieter haben ein günstiges Paket als Option, bei dem allerdings häufig essenzielle Leistungen, wie zum Beispiel ein SSL-Zertifikat fehlen. In der folgenden Aufzählung empfehle ich dir Pakete, die alle Leistungen für eine gut funktionierende Business-Website beinhalten.

bis zu 10 € pro Monat:

Greensta Plus (5,97 € / Monat)

  • 2 Domains
  • 25 E-Mail-Postfächer
  • 10 GB Webspace
  • 100 % Ökostrom

All Inkl PrivatPlus* (7,95 € / Monat)

  • 5 Domains
  • 1.000 E-Mail-Postfächer
  • 100 GB Webspace
  • 100 % Ökostrom

Strato WordPress Hosting Basic (8 € / Monate)

  • 5 Domains
  • 3 E-Mail-Postfächer
  • 50 GB Webspace
  • 100 % Ökostrom

All Inkl Premium* (9,95 € / Monat)

  • 10 Domains
  • 2.000 E-Mail-Postfächer
  • 250 GB Webspace
  • 100 % Ökostrom

Ionos Plus (10,00 € / Monat)

  • 2 Domains
  • 1 E-Mail-Postfach
  • 200 GB Webspace
  • in Europa 100 % Ökostrom

10 bis 20 € pro Monat

Greensta Ultimate (16,98 € / Monat)

  • 5 Domains
  • 100 E-Mail-Postfächer
  • 100 GB Webspace
  • 100 % Ökostrom

Raidboxes Starter* (20 € / Monat)

  • keine Domains
  • keine E-Mail-Postfächer
  • 5 GB Webspace
  • schnelle Ladezeiten möglich
  • für WordPress optimiert
  • 100 % Ökostrom
  • unterstützen klimapositive Projekte

über 20 € pro Monat

Raidboxes Fully Managed* (35 € / Monat)

  • keine Domains
  • keine E-Mail-Postfächer
  • 5 GB Webspace
  • sehr schnelle Ladezeiten möglich
  • für WordPress optimiert
  • 100 % Ökostrom
  • unterstützen klimapositive Projekte

Preisspanne:

6 € bis 35 € / Monat

» Domain

Während die Preise der Hosting-Anbieter stark variieren können, sind die Preise für eine Domain meist einheitlich. Eine einzelne Domain kostet dich üblicherweise zwischen 10 und 20 € pro Jahr. Also zwischen 0,85 und 1,65 € pro Monat.

Wie du auch in meinen Empfehlungen bereits gesehen hast, gibt es Hosting-Pakete, die bereits eine oder sogar mehrere Domains enthalten.

Meine Empfehlungen:

Paket Privat Plus von All Inkl* – enthält Hosting + 5 Domains + 1.000 E-Mail-Postfächer

Paket Premium von All Inkl* – enthält Hosting + 10 Domains + 2.000 E-Mail-Postfächer

Auch andere Anbieter bieten Pakete an, in denen eine oder mehrere Domains bereits inkludiert sind.

Falls dein Hosting-Anbieter keine Domains zur Verfügung stellt oder die Preise dafür sehr hoch sind, gibt es auch die Möglichkeit, deine Domain über einen anderen Anbieter zu erwerben. Bekannte Anbieter mit fairen Preisen sind Domainion, Strato und All Inkl*.

Aufpassen solltest du immer bei Anbietern, die eine Domain im ersten Jahr um ganz wenig Geld anbieten. Denn diese holen sich diese Ersparnis oft in den Folgejahren durch teurere Tarife wieder zurück. Das gilt auch für Hosting-Anbieter und andere Tools.

Zur Wahl der richtigen Domain findest du auf meinem Blog bereits hilfreiche Tipps.

Preisspanne:

0 € (wenn bereits eine Domain im Hosting-Paket enthalten ist) bis 2 € / Monat

» E-Mail-Postfächer

Die meisten Hosting-Anbieter haben neben einer Domain auch bereits ein oder mehrere E-Mail-Postfächer inkludiert. Das ist natürlich praktisch, denn dann brauchst du deine E-Mail-Adresse nicht mit deiner Domain zu verknüpfen und hast alles unter einem Dach.

Falls du einen Hosting-Anbieter verwendest, bei dem kein E-Mail-Postfach inkludiert ist, hast du drei Möglichkeiten:

1. Finde heraus, ob dein Hosting-Anbieter dir die Möglichkeit bietet, dein Hosting um eine oder mehrere E-Mail-Adressen zu erweitern.

Manche Anbieter bieten diese Möglichkeit gar nicht an und manche zu verhältnismäßig hohen Preisen. Wenn das bei deinem Hosting-Anbieter der Fall ist, sie dir die beiden weiteren Möglichkeiten an.

2. Suche einen Anbieter, über den du deine E-Mail-Adresse beziehen kannst.

Je nachdem, wie viel Speicherplatz du benötigst, variieren die Preise. Üblich sind Preise von 1 bis 3 € pro Monat.

Wenn du dich für diese Option entscheidest, musst du dein Postfach nach dem Kauf mit deiner Domain verbinden. Dafür musst du in den Einstellungen deines Domain-Anbieters passende DNS-Einträge hinterlegen. Da dieser Vorgang von Anbieter zu Anbieter variiert, kann ich dir hierfür leider keine Anleitung geben. Wenn du beim Verbinden Hilfe brauchst, dann melde dich gerne.

Gleich vorweg: Die 3. Variante empfehle ich grundsätzlich nicht. Aber vielleicht findest du sie für den Moment passend und deshalb will ich sie dir nicht vorenthalten:

3. Nutze ein kostenloses Postfach – z.B. von Outlook, GMX oder Google Mail

Der Vorteil dieser Möglichkeit ist, dass sie kostenlos ist. Es gibt aber zwei große Nachteile:

  • E-Mail-Adresse wirkt unprofessionell – als Endung erscheint nicht deine Domain, sondern ein Zusatz, wie @outlook.com, @gmail.com, @gmx.com – zudem landen solche Adressen auch häufiger im Spam-Ordner
  • Zeitaufwand bei einem späteren Umzug – du solltest bestehenden Kontakten deine neue E-Mail-Adresse bekannt geben und sie bei Tools oder anderen Anbietern ändern

Preisspanne:

0 € (wenn bereits ein Postfach im Hosting-Paket enthalten ist) bis 5 € / Monat

» Plugins

Laut einer Umfrage von WP-Ninjas sind auf einer WordPress Website im Durchschnitt 21 Plugins (19 aktiv, 2 inaktiv) installiert. Etwa 3/4 davon in der kostenlosen und 1/4 in der kostenpflichtigen Variante. Die durchschnittlichen Kosten belaufen sich dafür auf 160 bis 190 € pro Jahr.

Das sind natürlich nur Durchschnittswerte. Je nachdem, welche Anforderungen du an deine Website hast, können mehr oder weniger kostenpflichtige Plugins notwendig sein. Außerdem gibt es auch Plugins, für die du nur einmal bezahlen musst.

Auf meiner Website habe ich beispielsweise aktuell 15 Plugins installiert und bezahle davon nur für ein einziges. Nämlich für Elementor Pro*.

In meinem letzten Beitrag findest du übrigens meine Empfehlung für 3 kostenlose Plugins, die ich auf jeder Website installiere.

Preisspanne:

0 € bis 20 € / Monat

» Themes

Wenn du keinen Page-Builder verwendest, ist dein Theme für das Design deiner Website verantwortlich. Über WordPress kannst du aktuell aus über 10.000 kostenlosen Themes auswählen. Außerdem gibt es auch noch Plattformen, wie ThemeForest über die du Themes kaufen kannst.

Wenn du mit dem Page-Builder Elementor (Pro)* arbeiten möchtest, kannst du dich einfach für das Theme „Hello Elementor“ entscheiden. Das kannst du direkt bei WordPress kostenlos installieren.

Willst du deine Website ohne Page-Builder erstellen, solltest du dir gut überlegen, für welches Theme du dich entscheidest. Am besten entscheidest du dich für ein kostenpflichtiges Premium-Theme, da diese meist umfangreichere Einstellmöglichkeiten bieten.

Diese 5 Fragen solltest du dir bei der Wahl deines Themes stellen:

  • Ist das Theme mit der aktuellen WordPress-Version kompatibel?
  • Ist das Theme für meinen Zweck geeignet? (Blog, Online Shop, …)
  • Ist das Theme responsive? Also sieht das Design auch am Smartphone oder Tablet gut aus?
  • Hat das Theme gute Bewertungen?
  • Sind zusätzliche Plugins notwendig? Wenn ja, sind diese im Kauf inkludiert?

Preisspanne:

0 € bis 150 € (meistens einmalig)

Zwischenfazit:

Wenn du deine Website komplett alleine erstellst, dann kostet sie dich zwischen 6 € und 75 € pro Monat – also jährlich zwischen 72 € und 900 €. Die 900 € beziehen sich darauf, wenn du dich bei allen genannten Faktoren für die teuerste Variante entscheidest.

Welche weiteren Kosten können entstehen?

Weitere Kosten kommen auf dich zu, wenn du nicht alles selbst machen willst oder kannst. Das kann sein, weil dir entweder die Zeit oder die notwendigen Kenntnisse fehlen.

» Website-Bilder

Für deine Website ist es von Vorteil, wenn du professionelle Bilder verwendest. Ein Fotoshooting mit einer*m Fotograf:in wird dich mehrere Hundert bis Tausend(e) Euro kosten.

Vielleicht hast du aber auch eine*n Freund:in, die*der hobbymäßig fotografiert und die*der mit dir ein Fotoshooting macht.

Oder du verwendest einfach Schnappschüsse. Denn heutzutage liefern auch die Smartphone-Kameras schon richtig gute Bilder. Später kannst du die Bilder immer noch austauschen.

Preisspanne:

0 € bis 3.000 € (je nach Umfang auch noch mehr)

» Website-Texte

Du kannst deine Website-Texte selbst schreiben, dann kosten dich diese keinen Cent. Du kannst aber auch jemanden dafür beauftragen. Ich persönlich bin kein Fan davon, weil es zum einen sehr teuer ist und zum anderen solltest du jemanden finden, die*der dich und dein Angebot wirklich versteht und Texte erstellt, die deine Persönlichkeit widerspiegeln.

Wenn du deine Website nicht ganz ohne Hilfe schreiben möchtest, gibt es eine Möglichkeit, die mir persönlich viel besser gefällt:

Hol dir Feedback von Texter:innen.
Das ist viel günstiger, als komplette Website-Texte erstellen zu lassen.

Preisspanne:

0 € bis 5.000 € (je nach Umfang auch noch mehr)

» Webdesign

Theoretisch ist es machbar, dass du deine gesamte Website ohne Unterstützung erstellst. Oft ist es aber nicht sinnvoll. Denn die Suche nach Problemlösungen kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Während erfahrene Webdesigner:innen die Lösung in kurzer Zeit parat hätten.

Je mehr Unterstützung du benötigst, umso höher sind natürlich die Kosten dafür. Wenn es sich nur um Kleinigkeiten handelt, kannst du dein Glück auch in kostenlosen Facebook-Gruppen probieren. Oder du buchst dir einfach meine Website-Hilfe.

Preisspanne:

0 € bis 5.000 € (je nach Umfang auch noch mehr)

» Suchmaschinen-Optimierung

Die Grundlagen der Suchmaschinen-Optimierung kannst du dir für wenig Geld selbst beibringen. Dazu gibt es zahlreiche Youtube-Videos, Podcasts, Blogartikel, Bücher, uvm. Oder du suchst dir Hilfe von SEO-Expert:innen. Deren Stundensätze liegen aber meistens im dreistelligen Bereich. Und so eine SEO-Optimierung ist auch nicht in 2-3 Stunden erledigt, sondern nimmt viel Zeit in Anspruch.

Auch hier gibt es eine alternative Möglichkeit, die günstiger ist und du trotzdem Hilfe bekommst:

Buche einen SEO-Kurs, in dem du lernst, wie du deine Website für Suchmaschinen optimierst.

Preisspanne:

0 € bis 5.000 € (je nach Umfang auch noch mehr)

» Wartung

Deine WordPress-Website muss in regelmäßigen Abständen gewartet werden. Das heißt, es muss ein Backup deiner Website gemacht, Plugins & Themes aktualisiert und immer wieder auch Inhalte aktualisiert werden.

All das kannst du dir, wie immer, selbst aneignen. Und das ist grundsätzlich auch meine Empfehlung. Denn so ein Backup ist in wenigen Minuten erledigt oder kann auch automatisiert werden. Plugins & Themes sind innerhalb kurzer Zeit wieder auf den aktuellen Stand gebracht. Und auch Texte und Bilder kannst du, wenn du dein Website-System kennst, in wenigen Minuten anpassen.

Trotzdem hast du auch hier die Möglichkeit, das Ganze abzugeben. Viele Webdesigner:innen bieten Wartungsverträge an und kümmern sich regelmäßig darum, dass deine Website funktioniert. Änderungswünsche sind dabei natürlich mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Oder du findest eine virtuelle Assistenz, die mit WordPress (und deinem Page-Builder) vertraut ist.

Preisspanne:

0 € bis 200 € / Monat (je nach Umfang auch noch mehr)

4 Tipps zur Kosteneinsparung

1. Mach so viel wie möglich selbst & bilde dich weiter.

Wie du in den letzten Punkten bereits gesehen hast, kannst du viel Geld sparen, wenn du …

  • die Fotos für deine Website von Freunden machen lässt.
  • deine Website-Texte selbst schreibst.
  • lernst, wie du deine Website einrichtest und gestaltest.
  • lernst, wie du deine Website für Suchmaschinen optimierst.
  • deine Website selbst wartest.

Bedenke, dass dich diese Dinge zwar kein Geld kosten, aber Zeit. Wahrscheinlich ist es sinnvoll, dir bei ein oder mehreren Punkten Unterstützung zu holen, um Zeit zu sparen und diese in andere Dinge, wie zum Beispiel die Arbeit mit Kund:innen, zu investieren.

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2. Nutze, wenn möglich, kostenlose Plugins.

Es gibt wirklich viele Plugins, von denen die kostenlose Version vollkommen ausreichend ist. In manchen Fällen ist es aber sinnvoll, die kostenpflichtige Version zu erwerben. Das ist abhängig von deinen Anforderungen.

Wenn du beispielsweise sehr großen Wert darauf legst, dass deine Website total schnell lädt, dann kannst du dir zum Beispiel überlegen, ob du in das kostenpflichtige Plugin WP Rocket investieren willst.

3. Kündige Plugins, die du nicht mehr brauchst.

Das ist ein Punkt, der schnell übersehen wird. Denn immer mehr Anbieter verkaufen ihre Produkte im Abo-Modell. Schaue also regelmäßig deine Plugin-Liste durch und prüfe, ob du noch alle davon brauchst. Lösche auch kostenlose Plugins, wenn du sie nicht mehr benötigst. Dadurch sparst du zwar kein Geld, aber wertvolle Ladezeit.

4. Entscheide dich für einen günstigen, aber zuverlässigen Hosting-Anbieter

Ganz oben habe ich dir bereits einige Beispiele genannt. Grundsätzlich ist es auch immer möglich, mit einem günstigeren Vertrag zu starten. Das Paket kannst du bei deinem Anbieter später immer noch upgraden, wenn du siehst, dass du doch mehr Speicherplatz, Domains oder Postfächer benötigst.

Zusammenfassung

Die Kostenfaktoren deiner WordPress-Website im Überblick:

  • Welchen Anbieter für Hosting, Domain und E-Mail-Postfächer wählst du?
  • Welches Theme und welche Plugins verwendest du?
  • Wie viel Zeit bist du bereit in deine Website zu investieren?

Wenn du es schaffst, alles selbst zu machen, dann ist es möglich, eine Website mit WordPress bereits ab 6 € pro Monat (72 € pro Jahr) zu erstellen.

Die meisten meiner Kundinnen zahlen für ihre WordPress-Website (Hosting, Domain, E-Mail-Postfächer, Plugins & Theme) etwa 150 € pro Jahr.

Wenn du die finanziellen Kapazitäten hast, kannst du dir natürlich auch eine Website für mehrere 10.000 € erstellen lassen. Wenn du gerade erst am Beginn deiner Selbständigkeit stehst, ist das meistens aber nicht sinnvoll.

In einem weiteren Beitrag verrate ich dir übrigens, wie du WordPress 14 Tage lang kostenlos testen kannst.

Finde am besten einen Mittelweg:
Suche dir dort Unterstützung, wo du sie brauchst.

Welche Bereiche das für dich sind, kann ganz unterschiedlich sein. Vielleicht liebst du es zu schreiben, hasst es aber, dich mit technischen Dingen zu beschäftigen, dann kann es sinnvoll sein, dich bei der Einrichtung von WordPress unterstützen zu lassen.

Buche gerne meine Website-Hilfe oder lass uns kennenlernen, wenn du intensiver von mir unterstützt werden möchtest.

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Hi, ich bin Anita.

Webdesignerin & Websitetrainerin für Frauen, die Veränderung auf dieser Welt bewirken wollen. 

Wünscht du dir eine Website, die deine Besucher:innen schon beim ersten Klick erkennen lässt, wofür du stehst? Gleichzeitig willst du dich nicht abhängig machen, sondern jederzeit selbst Änderungen an deiner Website vornehmen können?

Auf meinem Blog dreht sich alles darum, wie du deine Website erstellst, bearbeitest und optimierst. Schreib mir gerne, wenn du dir einen Beitrag zu einem bestimmten Thema wünscht.

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